Vorbereitung für den Druck - Bitte nach dem Druck schließen.
szenaris GmbH

Virtuelle Welten

Zurück

Weiter

  • Einzelausbildung

    Virtual Reality-Simulation Roboterfahrzeuge tEODor und PackBot EOD

    Die PC-basierten Virtual Reality-Simulationen für die Roboterfahrzeuge tEODor und PackBot EOD wurden für den Kampfmittelräumdienst der Bundeswehr entwickelt. Dieser nutzt die Fahrzeuge zur Erkundung und Beseitigung von gefährlichen Objekten wie z. B. Kampfmittel.

    Um den Umgang mit den Fahrzeugen gefahrlos trainieren zu können, werden diese realitätsgetreu nachgebildeten 3D-Modelle in eine virtuelle Übungsumgebung gestellt, z. B. in ein Flugzeug oder in ein Gebäude.

    Die Steuerung wird über das an den PC angeschlossene originale Bediengerät vorgenommen. Die Simulationen umfassen alle Fahrzeugfunktionen, z. B. Fahren, Armbewegung, Greiffunktion, Kamera und Beleuchtung.

    Auftraggeber: Bundeswehr

  • Einzelausbildung

    Virtual Reality-Simulation für Minentaucher

    Die Identifizierung von Unterwasserminen wird in der Regel von Minentauchern vorgenommen. Diese Arbeit verlangt viel Sicherheit in der Vorgehensweise.

    Zur Schulung der Minentaucher der Deutschen Marine haben wir ein Übungsszenario entwickelt, in dem Minentaucher in einer virtuellen Unterwasserwelt die Aufgabe haben, darin befindliche Minen zu erkennen und zu identifizieren.

    Die Unterwasserverhältnisse wie Sicht, Bodenverhältnisse oder Bewuchs sowie Art, Anzahl und Zustand der Minen sind frei konfigurierbar.

    Auf diese Weise ist der Nutzer wie in der realen Welt mit unterschiedlichen Bedingungen konfrontiert und bekommt so beste Trainingsmöglichkeiten.

    Auftraggeber: Bundeswehr

  • Teamausbildung

    Virtual Reality-Simulation für U-Boote

    PC-basierte VR-Simulation unter Anwendung der HLA-Technologie (High-Level-Architecture) zur realitätsgetreuen Visualisierung des Unterwasserverhaltens unterschiedlicher U-Boottypen als Einzelsimulationen. Diese tauschen über ein Computernetzwerk untereinander Informationen aus. Die HLA-Technologie ermöglicht, dass verschiedene Simulationsmodule in Interaktion treten.

    Weitere Simulationsmodule:

    • die Positionen der jeweils aktuell simulierten U-Boote werden auf einer elektronischen Seekarte abgebildet
    • aus den Informationen der elektronischen Seekarte wird realitätsgetreu der Meeresboden gestaltet

    Das Projekt wurde mit dem Corporate Media Award 2006 ausgezeichnet.

    Auftraggeber: Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH

  • Teamausbildung

    Virtual Reality-Teamtraining

    Das bei der Bundeswehr unter dem Namen "KoCUA" (kooperative computerunterstützte Ausbildung) installierte System zur Ausbildung von Pionieren nutzt miteinander vernetzte PC-Arbeitsplätze.

    Die Nutzer treten dabei in einer gemeinsamen virtuellen Welt in Aktion. Sie haben die Aufgabe, in einem Gewässer realitätsgetreu nachgebildete 3D-Modelle von amphibischen Fahrzeugen, Booten und Schwimmbrückenelementen so aneinanderzukuppeln, dass Fähren oder Brücken entstehen.

    Features des Ausbildungssystems sind:

    • Variable Konfigurationsmöglichkeiten des Übungsszenarios
      (z. B. Strömungsgeschwindigkeit, Sichtverhältnisse, Windstärke)
    • Mitschau für den Ausbilder
    • Aufzeichnung der Übung für anschließende Nachbesprechung
    • Datenhandschuhe und Tracking-System zur Übermittlung von Handzeichen des Fährenführers in die virtuelle Welt in Echtzeit


    Das Projekt wurde mit dem Corporate Media Award 2005 ausgezeichnet.

    Auftraggeber: Bundeswehr

  • Einzelausbildung

    Virtual Reality-Simulation für manuelle Montageabläufe

    Diese Virtual Reality-Simulation wurde entwickelt, um manuelle Montageabläufe in der industriellen Fertigung zu schulen.

    Der Arbeitsplatz wird in die virtuelle Welt übertragen. Darin enthalten sind die zu verwendenden Materialien wie Werkzeuge, Gehäuse oder Schrauben. Der Nutzer tritt in Aktion, indem er die Baugruppen virtuell montiert.

    In einer Datenbank sind die Zeiten für die Dauer der realen Arbeitsschritte hinterlegt, so dass der virtuelle Ablauf sehr nah an den realen heranreicht.

    Das System arbeitet mit hoch detaillierten 3D-Objekten, fotorealistischen Texturen und kann flexibel an andere Fertigungsobjekte und -umgebungen angepasst werden.

    Kooperationspartner: Zollner Elektronik AG