szenaris-Brief I/2016

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in unserem ersten szenaris-Brief 2016 versorgen wir Sie mit Neuigkeiten rund um die Themen „E-Learning“ und „Simulation“.

Dieses Mal berichten wir unter anderem über ein Lernprogramm zum wirtschaftlichen Fahren, über eine Studie zum Thema kompetenzorientierte Ausbildung sowie über die LEARNTEC 2016. Übrigens: szenaris bietet jetzt auch Schulungen für erfolgreiches E-Learning in Ihrem Unternehmen an. Mehr dazu erfahren Sie im szenaris-Brief.

Ihr szenaris-Team.

Für Sie entwickelt …

Lernprogramm BP – Wirtschaftliches Fahren

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Das Mineralölunternehmen BP hat die szenaris GmbH mit der Konzeption und Erstellung einer Lernsoftware zum Thema „Wirtschaftliches Fahren“ beauftragt. Zielgruppe sind hierbei Fahrer von Autos im Flottenmanagement. Das Lernprogramm geht der Frage nach, wie ein Kraftfahrzeug zu fahren ist, um die Umwelt möglichst wenig zu belasten, den Materialverschleiß am Fahrzeug zu reduzieren und das Portemonnaie durch unnötigen Kraftstoffverbrauch zu schonen.

Wussten Sie beispielsweise, dass eine kraftstoffsparende Fahrweise darin besteht, in den einzelnen Gängen zügig mit viel Gas zu beschleunigen, um möglichst schnell in den nächsthöheren Gang zu schalten? Denn: Je höher der Gang, umso niedriger der Spritverbrauch.

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Oder wussten Sie auch, dass ein zu niedriger Reifendruck den Kraftstoffverbrauch um einiges erhöht? Zudem stellt ein zu niedriger Reifendruck ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar, da sich die Lenkbarkeit verschlechtert oder die Gefahr eines Reifenplatzers besteht.

Wirtschaftliches Fahren heißt also, den Kraftstoffverbrauch möglichst gering zu halten und damit den CO2-Ausstoß auf ein Minimum zu senken.

Was es dabei zu bedenken und zu berücksichtigen gilt, wird Ihnen in diesem Lernprogramm aufgezeigt – zum Schutz der Umwelt und Ihrer eigenen Sicherheit.

Das Programm wird in HTML 5 realisiert, so dass es auf allen gängigen Plattformen genutzt werden kann. Zudem wird die SCORM-Kompatibilität für den Einsatz in Lern-Management-Systemen sichergestellt.

Ansprechpartner: Malte Rathjen

Für Sie geforscht …

Studie: Kompetenzorientierte Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Bundeswehr

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Ob schulische, berufliche oder universitäre (Aus-)Bildung – seit einigen Jahren hat der Kompetenzbegriff in jeder pädagogischen Debatte Hochkonjunktur. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Im Kern bewegen sie sich jedoch alle um die Frage, was ein Mensch können muss, um situationsübergreifend selbstständig handlungsfähig zu sein.

In diesem Zusammenhang hat der Kompetenzbegriff auch Einzug in die Bundeswehr gefunden. Denn Ziel aller Bildungsprozesse ist für sie stets die Einsatzorientierung, also die vollumfängliche Handlungsfähigkeit ihrer Soldaten und Soldatinnen sowie ihrer zivilen Angestellten. Dies erfordert zum einen didaktisch-methodische Überlegungen, zum anderen aber auch die präzise Analyse des Ausbildungs-, Personal- und Organisationsmanagements der Bundeswehr. Daher wurde szenaris zusammen mit dem Projektpartner ML Consulting aus Köln beauftragt, die Studie „Kompetenzorientierte Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Bundeswehr“ durchzuführen. Diese soll wichtige Impulse für eine Überarbeitung der ausbildungsspezifischen Dienstvorschriften liefern, um die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Bundeswehr zukünftig kompetenzorientiert zu gestalten und damit die Handlungsfähigkeit für aktuelle wie zukünftige Einsätze zu gewährleisten.

Die ersten drei Arbeitspakete wurden bereits abgeschlossen und in einem Zwischenbericht sowie auf dem (Aus)Bildungskongress der Bundeswehr am 02.09.2015 in Hamburg dem Fachpublikum vorgestellt. Das vierte Arbeitspaket wird in Kürze abgeschlossen. Dabei beschäftigt es sich unter anderem mit den folgenden Aspekten:

  • Mögliche praktische Verfahren zur Kompetenzmessung
  • Voraussetzungen und Rahmenbedingungen kompetenzorientierten Prüfens (rechtliche Anforderungen, Qualifizierung der Ausbilder, Aufbau einer kompetenzorientierten Prüfungskultur, Chancen und Risiken etc.)
  • Einsatz praktischer Verfahren zu verschiedenen Zeitpunkten in der Aus-, Fort- und Weiterbildung

Insgesamt besteht die Studie aus sieben Arbeitspaketen und wird voraussichtlich Mitte 2016 angeschlossen.

Ansprechpartner: Dr. Uwe Katzky

Für Sie unterwegs …

Nachbetrachtung LEARNTEC 2016

Der Stand von szenaris auf der LEARNTEC 2016

Vom 26. bis zum 28. Januar drehte sich in Karlsruhe alles wieder um das Thema „Lernen mit IT“, denn zum 24. Mal öffnete die LEARNTEC ihre Tore. In diesem Jahr standen die Themen „Mobile Learning“, „Lernen muss Spaß machen“ sowie „Learning Analytics“ im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Dabei ist auch in diesem Jahr die Anzahl der Besucher wieder angestiegen. An den drei Veranstaltungstagen kamen insgesamt 7.250 internationale Fachbesucher und Kongressteilnehmer. Gleichzeitig hatte sich die von den Austellern gebuchte Fläche im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent erhöht. Aussteller und Besucher bewerteten die Entwicklung der Messe positiv. Damit wird deutlich, die LEARNTEC hat sich zu einer der international bedeutendsten Messe für IT-gestütztes Lernen entwickelt.

Der Stand von szenaris wurde auch in diesem Jahr wieder hoch frequentiert. Den Interessierten präsentierte szenaris seine aktuellen Entwicklungen im Bereich Trainingssoftware, Simulation und Virtual Reality. Darunter z. B. personalisierbare E-Learning-Module zu Arbeits-, Gesundheits- und Datenschutz, Game-Based-Learning für die Ausbildung, Simulationen zur Inbetriebnahme und Bedienung verschiedener Gerätschaften und Maschinen sowie verschiedenen Apps im Bereich Mobile Learning.

Foto von der Verleihung des d-elina-Awards

Dr. Uwe Katzky, Geschäftsführer bei szenaris, wurde als Laudator aktiv, denn im Rahmen der LEARNTEC 2016 zeichnete der Bitkom in diesem Jahr wieder besonders innovative E-Learning-Konzepte mit dem d-elina-Award aus. In der Kategorie „Campus“ gewann die Augmented-Reality-App „Zeitfenster. Friedliche Revolution Leipzig“ der Universität Leipzig, mit welcher die Zeit der Wende in Leipzig virtuell miterlebt werden kann. In der Kategorie „Professional“ heimste das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS die begehrte Auszeichnung für „Open Roberta“ ein. Die besonders einsteigerfreundliche Programmierumgebung ermöglicht es Schülern ab zehn Jahren, eigene Programme für LEGO-Roboter zu entwickeln und in einer Simulationsumgebung ein zweidimensionales Roboter-Modell zu programmieren. In der Kategorie „Start-up“ ging der Preis an den „Personal Data Locker“ des Softwareunternehmens Sicher-im-Inter.net eG, welche Lernenden hilft, die Hoheit über Daten zu behalten, die bei der Verwendung von E-Learning entstehen.

Für uns von szenaris war die 24. LEARNTEC ein voller Erfolg und wir freuen uns, auch im nächsten Jahr wieder mit einem dann größeren Stand vertreten zu sein.

Weitere Informationen:

szenaris Geschäftsführer Klaus Bock-Müller im Gespräch auf der LEARNTEC 2016

Ansprechpartner: Dr. Uwe Katzky

Für Sie recherchiert …

Wussten Sie schon …?

szenaris bietet jetzt auch Schulungen für erfolgreiches E-Learning in Ihrem Unternehmen an

Schulungen für erfolgreiches E-Learning in Ihrem Unternehmen

In vielen Firmen wird inzwischen die Weiterbildung der Mitarbeiter über
E-Learning organisiert. Häufig wird dabei ein Lernmanagementsystem genutzt, in dem verschiedenste Lernmodule verwaltet werden. Die Nutzer loggen sich in das System ein und können sich so bestimmte Inhalte anhand bereitgestellter Lernmodule eigenständig erarbeiten.

Um Sie bei der Etablierung einer solchen Lernumgebung zu unterstützen, bietet szenaris Schulungen unter der Fragestellungen an: Wie kann das Lernmanagementsystem optimal genutzt werden und was gilt es dabei zu berücksichtigen? Schulungen in diesem Bereich wurden beispielsweise bei den Wuppertaler Stadtwerken (WSW) durchgeführt.

Der zweite Bereich umfasst die Erstellung von Lernmodulen. Dabei geht es um die Fragen: Wie werden Inhalte didaktisch aufbereitet, um das Interesse und die Motivation der Nutzer zu wecken? Wie ist der Einsatz von Bild, Ton und Animation zu gestalten? Wie können Lernergebnisse abgefragt werden.

Diese Fragen sind dabei immer auch in Hinblick auf die Nutzung eines dafür geeigneten Tools zu behandeln. Eine derartige Autorenschulung unter Nutzung des Entwicklungstools „iSpring“ wurde beispielsweise für Mitarbeiter der Firma Hansa-Flex durchgeführt. Am Ende der Schulung standen kurze Lernsequenzen zu einem bestimmten Thema, die die Teilnehmer eigenständig entwickelt haben.

Ansprechpartnerin: Ingrid Sittig

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